Neues aus dem Freundeskreis Vorträge, Kanzelreden, Monatsbriefe und mehr

Trotz Corona und der Einstellung des Kulturbetriebs bleibt der Freundeskreis sichtbar. Die örtlichen Freundeskreise halten Kontakt zu ihren Mitgliedern, planen unbeirrt für die Zeit nach Corona und sind in den Medien präsent.

Trotz Corona und der Einstellung des Kulturbetriebs bleibt der Freundeskreis sichtbar. Die örtlichen Freundeskreise halten Kontakt zu ihren Mitgliedern, planen unbeirrt für die Zeit nach Corona und sind in den Medien präsent.

„Freundeskreis plant trotz Corona“ titelte die in Weiden/Oberpfalz erscheinende Tageszeitung „Der neue Tag“ im Januar dieses Jahres und bescheinigte dem dortigen Freundeskreis auch in der Coronapandemie „hinter den Kulissen weiter zu planen und weiterhin Impulse für das kulturelle Leben in Weiden durch Vortragsveranstaltungen zu Themen aus Politik und Wissenschaft zu liefern“ – so wie seit mehr als drei Jahrzehnten. 74 Veranstaltungen waren es alleine in den letzten zehn Jahren.

Weiter nördlich in Hof war in der Aprilausgabe des Monatsmagazin „Pro Hof“ über den Freundeskreis zu lesen, dass er „jedes Jahr ein vielfältiges und interessantes Programm zur Erwachsenenbildung“ organisiert, „viele Menschen erreichen und breit gestreute Themen“ anbieten möchte. Auch das Leitungsteam des Freundeskreises kommt im Magazin zu Wort: „Wir bemühen uns, den Geist der Akademie auch in diesem entlegenen Winkel Bayerns erlebbar werden zu lassen.“

Wenden wir uns nach Bayreuth. Dort wird in der Maiausgabe des „Bayreuther Kulturbriefes“ die Arbeit des Freundeskreises gewürdigt und ihm bescheinigt: „Das Programm heißt Bildung, aber keine trockene Wissensvermittlung“. Indem er Details aus dem zukünftigen Programmangebot verrät, vermittelt der Artikel den Leserinnen und Lesern Vorfreude auf die für die Zeit nach Corona geplanten Veranstaltungen.

Auch aus den Freundeskreisen in Aschaffenburg, Augsburg, Grünwald, Herrsching, Ingolstadt, Kaufbeuren, Kulmbach Landshut, München, Nördlingen, Starnberg und Tutzing gibt es Positives und Ermutigendes zu vermelden. Es kann von „Kanzelreden“ in Gottesdiensten berichtet werden oder es werden „Sonntagsvorlesungen“ in der Kirche angeboten. Es werden berührende Monatsbriefe voll literarischer Ermutigungen an die Mitglieder verschickt, über Rundbriefe der Kontakt untereinander gehalten oder Streaming-Angebote organisiert.

All diese Aktivitäten künden vom ungebrochenen Engagement des Freundeskreises – trotz Corona. Man ist gewillt, diesen schwierigen Zeiten die Stirn zu bieten! Der Freundeskreis ist und bleibt damit ein verlässlicher Freund der Evangelischen Akademie Tutzing und eine Unterstützung, auf die die Akademie bauen kann. Den einfallsreichen Leitungsteams in den örtlichen Freundeskreisen und den treuen Mitgliedern, die das ermöglichen, ist für ihr unentwegtes Engagement herzlichst zu danken!

 

Brigitte Grande, Vorsitzende des Gesamt-Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing e.V.